Traumasensibles Yoga: eine Fortbildung bei uns im Yogastudio in Stuttgart.

Traumasensibles Yoga unterrichten – Fortbildung – 9./10.1.2021

Traumasensibles Yoga
Fortbildung für Yogalehrer*innen am 09. und 10.1.21
mit Eva

Jeder dritte bis vierte Mensch erlebt im Laufe seines Lebens ein Trauma. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, dass in unseren Yogastunden auch mal traumatisierte Menschen sind. Wenn du Yogalehrer*in bist und lernen möchtest, Yoga traumsensibel zu unterrichten, dann bist du in dieser Fortbildung genau richtig.
Traumatisierte Menschen erleben sich selbst oft als in ihrem Körper fremd, beziehungsweise haben einen stark eingeschränkten Kontakt zu ihrem Körper. Traumasensibles Yoga bietet die Möglichkeit, auf achtsame Art und Weise wieder in Kontakt mit dem eigenen Körper zu kommen, ihn als sicheren Ort wahrzunehmen und sich mit dem Hier und Jetzt zu verbinden.

In dieser Fortbildung befassen wir uns theoretisch und praktisch u.a. mit folgenden Fragestellungen:
– Was ist ein Trauma?
– Kann ich traumatisierte Menschen in meinen Yogakursen erkennen?
– Wie kann ich meinen Yogaunterricht traumasensibel gestalten?
– Do’s and don’ts: die Gestaltung des Raumes, die Nutzung der Sprache und das Sequenzing der Asanas
– Welche neuronalen Veränderungen bei Traumatisierung können mit Yoga adressiert werden?
– Wie kann TS Yoga genutzt werden, um das Nervensystem zu regulieren?

Nach dieser Fortbildung solltest du in der Lage sein:
– ein Grundverständnis von Trauma und seinen möglichen Folgen zu haben
– deinen Yogaunterricht so anzupassen, dass er traumasensibel ist
– Handwerkszeug haben, um traumsensibles Yoga in der Gruppe und im Einzelsetting zu unterrichten

Lehrerin: Eva

Termin:

Samstag, 09.01.21, 09:00-12:30 und 14:00-17:00
Sonntag, 10.01.21, 9:00-13:00

Kosten: 159,-

Veranstaltungsort: Idogohaus Stuttgart

zur Anmeldung

 

Bitte beachte unsere Stornoregelung:
Bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kannst du die Veranstaltung kostenfrei stornieren. Bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird eine Stornierung mit 50% der gebuchten Leistungen berechnet. Bei späteren Stornierungen oder einer Nichtteilnahme ist die komplette Teilnahmegebühr vom Nutzer zu tragen.