Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Reguläre Angebote

1.1. Yoga Mitgliedschaften berechtigen zur Teilnahme an allen regulären offenen Yogastunden. Davon ausgeschlossen sind Sonderveranstaltungen wie Workshops u.ä. sowie geschlossene Yoga Kurse. Es besteht eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten. Danach kann mit einer Frist von mindestens einem Monat zum Monatsende hin gekündigt werden.

1.2. Mitgliedschaften sind nicht übertragbar.

1.3. Mitgliedschaften werden auch für Personen unter 18 Jahren angeboten. Die Mitgliedschaft kann dann nur von den Eltern oder Erziehungsberechtigten abgeschlossen werden.

1.4. Die Mitgliedschaftsbeiträge werden dem angegebenen Bankkonto des Mitglieds am ersten Tag des Vertragsbeginns per Lastschrift belastet. Das Studiomitglied hat dafür Sorge zu tragen, dass zum jeweiligen Abbuchungstermin eine ausreichende Kontodeckung gegeben ist. Im Falle der vom Studiomitglied zu vertretenden Nichteinlösung des Geldeinzugs beim kontoführenden Kreditinstitut trägt das Studiomitglied die dem Studio entstehenden Kosten in Höhe von neun Euro.

1.5. Die personenbezogenen Daten des Mitgliedes werden entsprechend der §§ 28, 29 BDSG für Vertragszwecke gespeichert und verarbeitet. Vertragsrelevante persönliche Änderungen (Anschrift, Name, Änderungen der Bankverbindung usw.) hat das Mitglied unverzüglich mitzuteilen.

1.6. Kündigungen haben in schriftlicher Form an Fuß über Kopf – Raum für Yoga und mehr, Bismarckstraße 55/1, 70197 Stuttgart, zu erfolgen.

1.7. 10er Karten sind weder übertragbar noch kündbar. Ihr Gültigkeitszeitraum beträgt ab Ausstellungsdatum 3, bzw. 5 Monate.

2. Sonderveranstaltungen

2.1. Bei Sonderveranstaltungen ist eine schriftliche Anmeldung, auch per Email, verbindlich. Die Teilnahme an Sonderveranstaltungen kann in schriftlicher Form an Fuß über Kopf – Raum für Yoga und mehr, Bismarckstraße 55/1, 70197 Stuttgart storniert werden.  Hierbei gelten folgende Regelungen: bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kann die Veranstaltung kostenfrei storniert werden. Bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird eine Stornierung mit 50% der gebuchten Leistungen berechnet. Bei späteren Stornierungen oder einer Nichtteilnahme ist die komplette Teilnahmegebühr vom Nutzer zu tragen.

2.2. Das Yoga Studio behält sich vor, Sonderveranstaltungen, aufgrund von Verhinderung der Lehrkraft oder zu geringer Teilnehmerzahl bis zu 48 Stunden vorher ersatzlos zu streichen, ohne das dadurch Ansprüche des Nutzers gelten gemacht werden können. Diesbezügliche Informationen werden als Aushang im Yoga Studio sowie auf der Homepage bekannt gegeben.

3. Änderungen der Preise, des Kursangebotes und der Öffnungszeiten

3.1. Das Yoga Studio behält sich vor, Preise, mit einer mindestens 30tägigen vorherigen Ankündigung auf der Webseite, zu verändern. Bereits erworbene 10er Karten behalten bis zum Ende der Vertragslaufzeit ihre Gültigkeit zum vereinbarten Preis bei. Für die Mitgliedschaft gilt der neue Preis zu Beginn des neuen Quartals, frühestens jedoch 30 Tage nach Bekanntgabe auf der Homepage.

3.2. Das Yoga Studio behält sich vor, im Falle von Verhinderungen von Lehrkräften, Ersatzlehrer zu stellen. Dies gilt sowohl für das reguläre Kursprogramm, als auch für Sonderveranstaltungen. Die Zahlungsbedingungen werden hierdurch nicht berührt.

3.3. Das Yoga Studio behält sich vor, das Angebot und die Öffnungszeiten in zumutbarer Weise zu verändern. Die Zahlungsbedingungen werden hierdurch nicht berührt

3.4. Das Yoga Studio behält sich vor, um Weihnachten und Neujahr, sowie im August, je 14 Tage Betriebsferien zu machen. In dieser Zeit findet entweder kein Unterricht statt, oder es wird ein vom regulären Kursplan abweichendes, reduziertes Angebot angeboten. Die Zahlungsbedingungen werden hierdurch nicht berührt.

4. Haftung

Das Yoga Studio haftet lediglich für vorsätzlich oder grob fahrlässig von den Yoga Studio-Beschäftigten verursachte Schäden sowie für Schäden aufgrund von Mängeln der Räumlichkeiten.  Die Haftung für den Verlust von Gegenständen ist ausgeschlossen.

5. Salvatorische Klausel

Sollten sich hier angeführte Bestimmungen als unwirksam erweisen, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die Parteien erkennen an, dass anstelle der unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmung möglichst nahe stehende, wirksame Regelung Gültigkeit hat.